Die Immobilienbranche im Ebersberger Landkreis – ein sicherer Arbeitgeber!

Die Corona-Pandemie mit all Ihren Auswüchsen schüttelt unsere Wirtschaft seit Beginn des Jahres ordentlich durch. Die Aktienmärkte reagieren entsprechend, ebenso die Prognosen der Politiker und Fachleute. Parallel hängt die Kurzarbeit wie ein Damoklesschwert über vielen Arbeitnehmern und sorgt für weitere Unruhe – Wohl denen, die in diesen Zeiten einen „krisensicheren“ Arbeitsplatz haben.

Die systemrelevanten Berufe sind sicher – in vielen anderen Bereichen herrscht seit dem Frühjahr permanente Unsicherheit. Wir Immobilienprofs bemerken dies in unserem Arbeitsalltag:

Vermehrt müssen Objekte aus dem langjährigen Besitz mancher Eigentümer abgestoßen werden um liquide Mittel zu generieren, weil z.B. ein Einkommen temporär wegfällt. Die Nachfrage nach Kaufobjekten bleibt natürlich unverändert hoch, auch weil Menschen Vertrauen in andere Sicherheiten verlieren.

Im Zuge der der Immobilienfinanzierung wird von den Banken genau geprüft – insbesondere bei der Kreditvergabe für Immobilienprojekte. Wir erleben, dass Kaufinteressenten mit bester Bonität unerwartete Schwierigkeiten beim Objekteinkauf bekommen.

Auch im Vermietungsbereich geht es turbulent zu. Da erreichen uns auf einmal mehr Mietvertragskündigungen, als in den Vorjahren; auf einmal gibt es wieder brauchbare Mietwohnungen auf dem freien Markt. Dieser Effekt verpufft allerdings – der Nachfrageüberhang ist, durch verfehlte Neubaupolitik, stärker denn je.

Bei der Hausverwaltung geraten Immobilienbesitzer (bzw. deren Steuerberater) in zeitliche Engpässe, wenn die Jahresabrechnung der Eigentumswohnung – für alle überraschend – in das zweite Halbjahr rutscht.

Kurzum: Für uns Immobilienleute gibt es jede Menge Arbeit!

Umsatzmäßig haben wir starke Monate hinter uns. Dies gilt für unser Münchner Geschäft, aber vermehrt auch für den Ebersberger Landkreis – ganz deutlich spüren wir dies seit der Eröffnung unserer Baldhamer Niederlassung, im täglichen persönlichen Austausch mit unseren Kunden. Allerdings – und das war vorhersehbar – trennt sich in der Branche derzeit die Spreu vom Weizen. Wir beobachten leider vermehrt Mitbewerber, die sich übernommen haben, oder aber falsch gewirtschaftet haben. Umfangreiche, persönliche Kundenbetreuung ist wichtiger denn je.

Da helfen weder Briefkastenflyer noch flotte Werbesprüche und auch kein provisionsfreier Verkauf mit kostenloser Wertermittlung. Wir müssen echten Mehrwert durch Leistung und Sachverstand bringen – das langjährige Vertrauen unserer treuen Kundschaft zahlt sich nachhaltig aus.

Qualifzierter Nachwuchs ist unabdingbar! Im eigenen Unternehmen bauen wir auf eine gesunde Kombination aus familiärer Führung, jahrzehntelanger Erfahrung und einer gewissen konservativen Grundeinstellung, führen aber parallel junge und hungrige Berufseinsteiger in die Branche ein und bilden erfolgreich aus: Unter unseren Mitarbeitern sind viele „Eigengewächse“, die Ihre Ausbildung im Unternehmen mach(t)en und sodann weitere Berufsqualifkationen erlangten.

Aus jungen wilden wurden zwischenzeitlich alte Hasen. Das unterstreicht unsere Gesamtphilosophie „begeistern, heranführen, Verantwortung übertragen, Loyalität entwickeln“.

Am Ende profitieren unsere Kunden, ebenso wie wir als Arbeitgeber – und nicht zuletzt unsere Mitarbeiter.

Schließlich ist ein sicherer Arbeitsplatz in diesen angespannten Zeiten wichtiger denn je.